Frisch zurück aus einer meiner absoluten Lieblingsstädte: Venedig! Mit rund 600 geschossenen Fotos und mehr Eindrücken, als ich zählen kann, sitze ich hier und will einen Post nach dem anderen über diese wunderbare Stadt schreiben.

Und kaum will ich loslegen, fällt mir auf, dass ich eigentlich nicht ganz sicher bin, was genau ich denn nun berichten soll. Denn gerade vor kurzem erst habe ich doch einen Blogpost über Venedig veröffentlicht, in dem es um meinen perfekten Reisetag dort geht. In den habe ich alles hineingepackt, was ich an Venedig so sehr liebe.

 

Also habe ich mich spontan umentschieden und werde nach euch nach meinem 6. Besuch in der Lagunenstadt einfach die wichtigsten Tipps und Hinweise für ein tolles Wochenende dort zusammenfassen. In der Hoffnung, dass ihr euch dadurch und zusammen mit meinem Perfekter-Reisetag-Bericht spontan zu einem Venedig-Trip hinreißen lasst.

Die Top 7 Tipps für deinen Venedig-Trip

1. Die richtige Reisezeit

Ich kann’s nicht oft genug sagen:
Off-Season, Off-Season, Off-Season!

Jeder, auch alle, die noch nie in Venedig waren, wissen, dass die Stadt voll mit Touristen ist. Wenn man es aber noch nicht selbst erlebt hat, dann kann man es sich nicht vorstellen, WIE voll. Kein Spaß, ehrlich. Schon abseits der Saison ist wirklich viel los, und an den Hotspots herrscht unter Tags immer Gedränge.

Meine absoluten Lieblingsreisemonate sind Februar und März und Mitte Oktober bis Mitte Dezember. Üblicherweise ist es dort um einiges wärmer als bei uns, die Touristen sind sehr viele, aber nicht massenhaft, und die Unterkünfte sind deutlich günstiger als z.B. zum Karneval.

Im frühen März ohne Jacke unterwegs

2.  Eine stressfreie Anreise

Venedig ist ausgezeichnet erreichbar, sowohl mit dem Auto, mit dem Zug als auch mit dem Flugzeug. Dank meiner örtlichen Nähe zu Venetien von Österreich aus bin ich immer nur mit dem Auto hingefahren. Das hat den großen Vorteil, dass auf der Rückfahrt immer ein halber Kofferraum voller italienischer Köstlichkeiten mitgeht.

 

Mit dem Auto

Parken ist kein Problem, sondern eher eine Frage der Zahlungsbereitschaft. Die teuerste Garage findet sich an der Piazzale Roma gleich neben dem Bahnhof. Aktuell kostet diese pro Tag € 37,00.

Etwas günstiger, aber bei weitem kein Schnäppchen, ist das Parkhaus auf Tronchetto. Auch dort fährt man über die lange Brücke hin, biegt aber vor Einfahrt zur Piazzale Roma rechts ab (deutlich angeschrieben). In Tronchetto kommt ihr auf € 21,00 pro Tag.
Von Tronchetto aus nimmt man entweder gleich das Vaporetto (den Wasserbus) oder den People Mover zur Piazzale Roma.

Beide Garagen können am Wochenende oder in der Hauptsaison aber ganz schnell voll sein. Dann heißt es außerhalb, in Mestre parken. Dort sind die Tarife auch nicht geschenkt, man kommt aber zwischen 10 und 16 Euro pro Tag aus. Von dort geht es sehr schnell mit dem Zug nach Venedig hinein.

 

Mit dem Zug

Aus Österreich gibt es von Wien aus direkte Verbindungen nach Venedig mit dem Nachtzug. Die Reise dauert 11 Stunden und ist bei der ÖBB als Sparschienen-Ticket ab € 39,00 pro Strecke erhältlich.

Ein Schnell-Check auf der Website der deutschen Bahn hat gezeigt, dass Santa Lucia auch von München aus direkt in 9,5 Stunden angefahren wird. Ich gehe davon aus, dass das auch für weitere große deutsche Städte gilt.

Wer am Bahnhof Santa Lucia in Venedig aussteigt, steht bereits mitten drinnen. Gleich vor der Tür fahren mehrere Vaporetto-Linien ab. Auch zu Fuß gehen ist einfach und gut angeschrieben. Zum Markusplatz oder zur Rialtobrücke sind es jeweils rund 20 Minuten. Wer allerdings schwere Koffer mit sich schleppt, sollte aufgrund der vielen Brücken lieber das Vaporetto oder ein Wassertaxi nehmen.

 

Mit dem Flugzeug

Wer am Flughafen Marco Polo ankommt, hat es ebenfalls recht leicht, in die Lagune zu kommen: Die Linien A und B bringen Besucher direkt zum Fondamente Nove im Norden oder zum Markusplatz.

3. Wohnen in Venedig direkt oder außerhalb?

Kennt ihr auch die vielen sensationell günstigen Angebote für ein Wochenende in Venedig? Sie haben eines gemeinsam: Man wohnt dabei üblicherweise in Mestre. Von der Lage ist das gar kein Thema. Von Mestre aus fahren jeden Tag fast alle paar Minuten Züge zum Bahnhof Santa Lucia, und es gibt auch Boote, die übersetzen.

Ich allerdings bin ein großer Verfechter des Wohnens mitten im Zentrum. Auch wenn man sich dafür mit dem Koffer über 100 Brücken schlagen muss und mehr bezahlt: Das Feeling ist einfach ganz anders. In der Früh durch die Türe zu gehen und mitten im Venedig-Leben zu stehen statt zuerst zum Bahnhof zu latschen, auf den Zug zu warten, mit dem Zug zu fahren und dann erst „so richtig“ anzukommen. Eine Siesta am Nachmittag ist problemlos möglich, und wem am Abend kühl wird, der holt sich einfach schnell eine Jacke. Keine Notwendigkeit für vollgestopfte Tagesrucksäcke, in denen für alle Notwendigkeiten vorgesorgt wurde.

Und natürlich ist auch das Schlendern durch das nächtliche, fast einsame Venedig nach dem Abendessen ein echter Traum, wenn man nicht dauernd auf die Uhr schauen muss, wann der nächste Zug geht.

Ein echter Vorteil des extravenedischen Aufenthalts ist allerdings, dass bei Hotels in Mestre oder am Lido das Parken oft kostenlos dabei ist. Wer also mit dem Auto anreist spart sich alleine dadurch natürlich schon ziemlich viel Geld.

4. Öffentliche Verkehrsmittel

Öffis sind in Venedig – ganz klar – Boote. Das bereits erwähnte Vaporetto ist das Pendant zu unseren Bussen, daneben gibt es noch die privaten Wassertaxis.

Gleich vorweg: Billig ist anders. Wenn man allerdings bedenkt, dass Boote einen ganz anderen Betriebs-, Reparatur- und Sicherheitsaufwand haben als Kraftfahrzeuge, ist auch schnell klar warum. Einzelfahrten um € 7,50 (gültig für 75 Minuten) sind trotzdem schmerzhaft. Tages- und Mehrtageskarten sind auch erhältlich.

Tolle Aussichten auf den Dogenpalast und den Campanile vom Vaporetto aus.

Wer nicht direkt in Cannaregio (das Viertel, das beim Bahnhof beginnt) oder in der Nähe der Piazzale Roma wohnt, sollte sich zumindest die Fahrt zur Unterkunft leisten. Danach ist Venedig einfach ein Fall für Schuster’s Rappen. Gerade Erstbesucher werden sich in erster Linie rund um die zentralen Punkte wie Santa Lucia, Rialtobrücke, Markusplatz und Accademia in Dorsoduro aufhalten. Auch wenn man viel geht (wie immer bei Sightseeing-Wochenenden), sind die Strecken eigentlich nicht weit.
Wer das Arsenal bzw. die Biennale, Murano, Burano und Giudecca auf dem Plan stehen hat, für den könnte es sich jedoch auszahlen, sich eine Mehrtageskarte zu leisten. Ich empfehle euch, das einfach durchzurechnen.

Wer sich gerne mal etwas gönnt, dem empfehle ich eine Fahrt mit dem Wassertaxi. Es gibt einfach kaum etwas Cooleres, als wie George Clooney & Co im chicen Motorboot stehend durch den Canal Grande und die kleineren Wasserstraßen zu düsen. Am besten einfach bei der Ankunft (oder wenn man eben fahren möchte) den Fahrer nach dem Preis zur gewünschten Destination fragen und kein Schnäppchen erwarten.

Mondän mit dem Wassertaxi durch den Canal Grande

 

Wie finde ich das Vaporetto, das ich brauche?

Das ist ganz einfach: Entweder lasst euch auf Google Maps die Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzeigen, oder ihr lest dort die von der jeweiligen Station abfahrenden Linien aus.

Auch auf der offiziellen Seite des Betreibers ACTV findet ihr einen Routenplaner und die Abfahrtszeiten für alle Linien zum Downloaden (Seite auf Italienisch, aber problemlos zu navigieren).

Außerdem sind bei jeder Station für alle dort abfahrenden Linien die Haltestellen angegeben, und bei den Ticket-Kiosken gibt man euch gerne Auskunft.

 

Wo kaufe ich Tickets?

Vaporetto-Tickets erhaltet ihr  bei den Ticket-Kiosken bei den Haltestellen, die haben aber üblicherweise nur zwischen 8:00 und 20:00 geöffnet und sind auch nicht überall verfügbar. Daneben gibt es noch Ticketautomaten (auf Deutsch umstellbar), oder ihr kauft euch Tickets in Trafiken.

Alle Tickets müssen bei den runden Entwertungsmaschinen vor Betreten des Anlegers entwertet werden.

5. Navigieren in Venedig

Wer sich für einen Menschen mit in die Wiege gelegtem Navigationssinn hält, wird in Venedig ganz schnell eines besseren belehrt. Ich halte meinen Orientierungssinn für gut. Definitiv. Mein Vater zum Beispiel ist ein Meister der Orientierung. Den setzt man in der Wüste aus, und solange die Sonne scheint, nach der er sich richten kann, findet er immer zur nächsten Oase. Mein Bruder… naja ok, das erzähle ich hier nicht. (Sorry Axel 😀 )

Wie auch immer, normalerweise richtet man sich in Städten mit Flüssen gerne nach dem Flusslauf. In Venedig wäre das der Canal Grande. Und hier beginnt das Problem: Der hat nämlich eine Art liegende S-Form. Und egal wo man glaubt, dass sich der Canal grad befindet – dort ist er sicher nicht. Kurz gesagt: Navigieren ist dort echt kein Spaß.

Aber dank der Roaming-Befreiung und Smartphones und Maps ist das ja alles zum Glück kein Problem mehr. Abgesehen von den laufenden GPS-Aussetzern aufgrund der engen Gassen kommt man damit ausgezeichnet durch.
(Wir haben einen Herren gesehen, der sich mit einer großen Straßenkarte durchgekämpft hat, das war irgendwie ein lustiges Retro-Erlebnis…).

Auch mit dem Smartphone ist Venedig manchmal eine Herausforderung…

6. Essen und Trinken in Venedig

Venedig ist nicht anders als andere touristische Städte. Wer unbedingt am Markusplatz im berühmten Caffè Florian einen Espresso trinken möchte, zahlt nicht nur die Lage, sondern auch die dort meist spielende Band mit. Gleiches gilt für den originalen Bellini in der berühmten Harry’s Bar: Beinahe 20 Euro pro Glas machen wirklich keinen Spaß. Oder vielleicht auch doch, wenn es euch das Wert ist! Ein bisschen ab vom Schuss sieht die Sache dagegen gleich wieder ganz anders aus.

 

Italienisches Frühstück

Pikante Frühstücker aufgepasst: Italiener frühstücken süß. Und zwar mit Cappuccino und Cornetto, also einem Croissant, wahlweise natur oder gefüllt mit Marillenmarmelade oder Schokolade (mhmmmm!). Manchmal findet man auch ein Caffè mit einer reichhaltigeren Auswahl an (süßen) Köstlichkeiten.

Ein Cappuccino, ein Cornetto und die aufgeladene Kamera sind alles, was man in Venedig für einen guten Start braucht.

Wer in der Früh sein Schinkenbrot oder ein Müsli braucht wird sich als Apartment-Bewohner am einfachsten tun, Zuhause zu frühstücken. In Hotels wird ohnehin auf die sauren Gelüste von Touristen eingegangen.

ACHTUNG Cappuccino-Trinker: In Italien werden Cappuccino und Latte Macchiato ausschließlich zum Frühstück getrunken. Ab dem späteren Vormittag wird umgestiegen auf Espresso (oder einfach nur Caffè genannt) oder auf Macchiato (Espresso mit Milchschaumhäubchen). Natürlich serviert man euch auch am Nachmittag einen Latte… aber das Naserümpfen gibt’s gratis dazu! 🙂

 

Cicchetti, und warum man in Venedig eigentlich keine Restaurants braucht

Venedig hat, und ich LIEBE es, eine ausgesprochen sympathische und fröhliche Trinkkultur. Um 11 Uhr Vormittag das erste Glaserl Wein oder einen Aperol Spritz zu zischen gilt hier keineswegs als versteckter Alkoholismus. Natürlich braucht es dafür aber eine gewisse Unterlage, und die bieten alle Bars (bàcari) in Form von Cicchetti, also kleinen pikanten Naschereien. Belegte Brötchen, frittiertes Gemüse, Fisch – jede Bar hat etwas anderes anzubieten. Und mit ein paar Cicchetti im Magen trinkt sich das zweite Glaserl auch viel leichter.

Herrliche Fisch-Cicchetti

Cicchetti bekommt man übrigens in den bàcari rund um die Uhr. Wer also sparen will, mapft sich dort einfach voll, das kommt üblicherweise günstiger als ein Restaurantbesuch. Und ist auch abwechslungsreicher. Wer braucht schon einen Salat… 😉
Manche bàcari bieten übrigens auch Primi Piatti, also Gerichte wie Nudeln oder Risotti an, und das zeitweise ebenfalls billiger als in Restaurants.

Unter der Bar warten leckere Snacks, die zum Aperitif einfach dazugehören.

 

Bibamus!

Lasset uns trinken! Aber was?
Rotwein, Weißwein, Frizzante oder Bier bekommt ihr überall. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Bars haben auch eine breitere Auswahl an stärkeren alkoholischen Getränken, Cocktails oder verschiedenen Aperitivi.

Woran man natürlich nicht vorbeikommt, dass ist der typische Spritz, entweder mit Aperol oder mit Campari, immer mit Prosecco, Soda, Orangenscheibe und Olive. In Italien trägt man den Aperol auch nicht, wie bei uns, am Glas vorbei, sondern da ist schon ordentlich drin. Bei Aperol wird das nach dem zweiten Glas ganz schön üppig (womit wir wieder beim Thema Cicchetti sind).

Ob Aperol oder Campari ist übrigens Geschmackssache. Mich schüttelt es ja beim Thema Campari, brrr.  Ich habe mal gehört, dass Campari Spritz für Männer ist, und Aperol Spritz für Frauen, konnte das aber bei meinen Italienbesuchen noch nie so wirklich verifizieren.

Übrigens sind die zum Glaserl dazugestellten Snacks (Nüsse, Chips, …) kostenlos. Dank der salzigen Naschereien trinkt man ja auch mehr.

 

STEHENBLEIBEN!

Ein echter Geldspar-Tipp, der richtig viel ausmachen kann: Es ist preislich immer ein Unterschied, ob ihr euren Aperol Spritz oder Caffè an der Bar (al banco) oder serviert am Tisch trinkt. Ein Espresso an der Bar getrunken kostet üblicherweise € 1,50, serviert am Tisch kann das schnell das Doppelte werden. Natürlich dürft ihr die Barhocker verwenden, in den bàcari dürft ihr euch auch hinsetzen (bei Selbstbedienung).

Den krassesten Preisunterschied habe ich am Campo dell’Erbe entdeckt: Der Gin Tonic hat serviert am Tisch doch tatsächlich das Dreifache gekostet – und das ist bei einem Grundpreis von 8 Euro nicht gerade wenig.

Stehenbleiben kostet weniger Geld – und ist in vielen bàcari gar nicht anders möglich.

7. Sehenswürdigkeiten

Das sind die Top 3 Sehenswürdigkeiten der Lagunenstadt, um die man nicht rundum kommt:

 

Piazza San Marco

Einer der berühmtesten Plätze der Welt mit der großartigen Basilica, dem leicht schief stehenden Campanile und der fantastischen Öffnung hinaus in die Lagune. Sammelpunkt aller Touristen. Am besten möglichst früh am Morgen oder möglichst spät am Abend besuchen, wenn die Tagestouristen noch nicht oder nicht mehr da sind.

Übrigens: Zwischen den beiden Säulen am Beginn des Markusplatz‘ am Wasser „sollte“ man nicht durchgehen, weil es Unglück bringt: Dort fanden früher Hinrichtungen statt.

Ponte dei Sospiri

Die Seufzerbrücke ist keine „echte“ Brücke sondern eine Verbindung zwischen dem Dogenpalast und dem ehemaligen Gefängnis. Sie kam zu ihrem romantischen Namen, weil angeblich Gefangene auf dem Weg ins Gefängnis von dort das letzte Mal seufzend einen Blick in die Freiheit werfen konnten.

Den besten Blick auf die Seufzerbrücke hat man von der Ponte della Paglia, allerdings wissen das alle anderen Touristen ebenfalls. Etwas weiter entfernt, aber genauso gut ist sie von hinten sichtbar, und zwar von der Ponte San Provolo.

Die Seufzerbrücke „von hinten“

Ponte di Rialto

Die berühmteste Brücke der Welt hat in meinen Augen wieder etwas gewonnen, seit die dunklen Jalousien neu gestrichen und die unzähligen Graffitis und Tags entfernt wurden. Dass allerdings auf der Brücke Touristenramsch in mehreren Läden verkauft wird ist nicht so meines. Aber die Rialtobrücke ist nun mal die Rialtobrücke, und man muss sie gesehen habe. Davon abgesehen ist sie die einzige Brücke über den Canal Grande in der Stadtmitte, d.h. während jedem Venedig-Vesuch muss man sie immer wieder  überqueren.

Auch hier gilt: Am späten Abend ist sie nicht nur am schönsten, sondern auch nicht mehr ganz so tödlich überlaufen.

 

Sehenwürdigkeiten gibt es in Venedig natürlich zur Genüge. Und ihr wisst ja, dass ich kein Fan des Museum-Gehens bin, also beginne ich damit gleich gar nicht. Was ich euch aber ans Herz legen will, ist mit offenen Augen durch die Lagunenstadt zu spazieren und die vielen versteckten kleinen Schönheiten zu entdecken. Entzückende kleine Brücken, enge Gässchen, Plätze, die von den Touristenmassen verschont geblieben sind, Innenhöfe, Löwen an jeder Ecke und so weiter. Fotografen finden hier ihr Mekka, und für die Instagrammer gilt: It’s SO instagrammable!!

 

Ich wünsche euch eine tolle Zeit in Venedig. Trinkt Aperol Spitz, esst Cicchetti und, vor allem, GENIESST eure Zeit dort statt euch von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit zu hetzen! La vita e bella in Venezia.

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