Wenn ich von einer Sache überzeugt war, als ich nach Phuket gekommen bin, dann war das: „Ich werde hier niemals einen Motorroller fahren!“

Das lag einerseits an der Tatsache, dass ich in meinem Leben noch nie vor auf nie auf einem Moped oder Motorrad mitgefahren bin, geschweige denn es selbst gelenkt habe. Motorisiertes Zweiradfahren lag mir immer schon fern. Das hat als 16-Jährige begonnen, als meine Klassenkolleginnen ihren Mopedschein gemacht haben, und hat sich bis zu meiner Ankunft in Phuket mit 36 Jahren nicht geändert.

 

Nun hat man aber auf Phuket bei einem Longtime-Aufenthalt ein entscheidendes Problem: Die Strecken sind weit, und Taxis und Tuktuks sind teuer. Vor allem auf Dauer. Und das wiederum bedeutet, dass man an den Ort, in dem man wohnt, gefesselt ist, so wie ich an Patong Beach. Wer schon mal in Patong Beach war weiß, dass das kein ertrebenswerter Zustand ist.

Moped und Motorroller fahren in Thailand – und überleben

Mein Beginn als Rollerfahrerin

Ende Dezember war es auch bei mir soweit: Ich wollte einen Motorroller. Einfach nur, um Bewegungsfreiheit zu haben und jederzeit nach Lust und Laune überall hinfahren zu können. Also habe ich mir mal eine Honda Click ausgeborgt, nur für einen Tag. Die Click hat 125cc, hat also schon was drauf (schwächere Motorroller kann man sich hier gar nicht ausborgen). Also: Helm auf, raufgesetzt, festgestellt wie das mit dem Bremsen und vor allem auch mit dem Gasgeben läuft (am Handgriff drehen) und Michael organisiert, der mit mir seinem eigenen Motorroller vorgefahren ist, damit ich mich nicht so stark auf andere Verkehrsteilnehmer konzentrieren musste.

Ach ja, habe ich schon erwähnt, dass in Thailand Linksverkehr herrscht?

Nun, meine erste Fahrt zu einem Strand war eine ziemlich unsichere Wackelpartie. Meine zweite Fahrt mit einem tageweise geliehenen Roller war schon besser. Und meine dritte Fahrt fand bereits auf meiner „eigenen“, für längere Zeit ausgeborgten Honda Click statt. Und ab da war ich total begeistert. Motorroller fahren hat sich schon beinahe zu einem Hobby für mich entwickelt, und ich fahre total gerne.

 

Aber Thailand’S Straßen sind nicht ganz ohne, und viele Touristen möchten sich kein Moped ausborgen, weil es zu gefährlich ist, und das ist auch nicht grundlos so. Gefährlich machen es aber nicht die „wilden Thailänder“, sondern eigentlich nur die ahnungslosen Touristen. Denn auch wenn es so aussieht, als herrsche auf den Straßen pure Anarchie, läuft eigentlich alles in einem sehr geordneten Chaos ab.

Meine Top 11 Tipps für Motorroller- und Mopedfahren in Thailand

Tipp 1: Holt euch einen internationalen Führerschein

Hier in Thailand braucht man keinen Motorradführerschein oder Kleinmotorrad-Zusatz zum B-Führerschein, um sich ein entsprechend motorisiertes Zweirad ausborgen zu können. Für das Ausborgen selbst ist meistens nicht mal der Führerschein, sondern nur der Reisepass vonnöten. ABER: Wer in einer Polizeikontrolle landet und nur den nationalen Führerschein vorweist, kann gleich mal zur Kasse gebeten werden. Deshalb am besten noch vor Abreise in den Urlaub daheim einen internationalen, ein Jahr gültigen Führerschein ausstellen lassen. In Österreich geht das z.B. bei ÖAMTC und ARBÖ. Man braucht dafür nur den eigenen Führerschein und ein Passfoto mitbringen. Nicht-Mitglieder zahlen bei ÖAMTC ca. € 21,–

Im Urlaub muss man dann immer beide Ausweise gemeinsam vorweisen.

 

Tipp 2: Gebt euren Reisepass nicht ab

Viele Verleiher verlangen euren Reisepass als Sicherheit. Gebt auf keinen Fall euren Reisepass ab! Nicht, dass er dort verloren gehen würde – aber der Reisepass ist euer wichtigstes Dokument im Ausland und hat in fremden Händen nichts verloren.

Bringt deshalb von vorneherein eine farbige Reisepasskopie mit und bietet diese an. Wenn der Vermieter auf euren originalen Reisepass besteht, dann geht zum nächsten Verleihshop – die gibt es auf Phuket wie Sand am Meer.

 

Tipp 3: Lernt fahren – und das nicht gleich auf der Hauptverkehrsroute

Ich habe daran gedacht, war aber dann zu unmotiviert es zu machen: den Zusatz „Kleinmotorrad“ zu meinem normalen Führerschein, also zwei Fahrstunden und eine Führerschein-Neuausstellung. Falls es euch ebenso geht, und ihr nach Thailand kommt ohne je auf einem Moped gefahren zu sein, dann sucht euch für den Anfang eine sehr wenig befahrene Gegend oder Straße und übt ein bisschen. Das Fahren ist wirklich keine Hexerei, nach zwei oder drei Fahren geht alles schon flüssig.

Dennoch ist der Linksverkehr zu beachten, der ist oft eher die Schwierigkeit. Im normalen Fahren läuft ja alles ganz gut, aber wenn man schnell reagieren muss (zum Beispiel rasch ausweichen), neigen wir Rechtsfahrer dazu, sofort nach rechts auszuweichen – und das kann schnell zu brenzligen Situationen führen.

 

Tipp 4: Tragt einen Helm

Klingt banal, ist aber einer der wichtigsten Tipps überhaupt. Tragt beim Fahren einen Helm, und wenn ihr zu zweit am Moped sitzt, dann tragt bitte beide einen Helm!

Prinzipiell herrscht in Thailand Helmpflicht für den Fahrer des Mopeds, nicht für den Beifahrer. Es hilft euch also in einer Polizeikontrolle gar nichts, wenn ihr als Mann und Fahrer den einzigen Helm freundlicherweise eurer Freundin auf dem Sozius überlasst: Ihr werdet ganz sicher zur Kassa gebeten. Mit nicht-helmtragenden Touristen macht die Polizei hier wirklich gutes Geld.

Ihr werdet übrigens sehr viele Thailänder ohne Helm fahren sehen. Auch die hätten Helmpflicht, aber bei ihnen drücken die Polizisten natürlich beide Augen zu. Schließlich gibt es ja genügend Touristen, die schön Strafe zahlen können. Bei den Thais ist deutlich weniger zu holen.

Abgesehen von Polizeikontrollen und Strafzahlungen ist aber eines viel wichtiger: eurer Leben. Und glaubt mir, hier auf Phukets Straßen sind schwere Unfälle mit Mopeds keine Ausnahme, sondern die Regel. Ich habe in den letzten Monaten sehr viel Blut auf den Straßen gesehen. Lasst das bitte nicht euer Kopf sein! Ja, es ist heiß hier, und ja, ohne Helm fahren ist total angenehm. Aber ist euch das das Risiko wert?

Also: Checkt euch einen Helm! Den bekommt ihr kostenlos beim Ausborgen des Mopeds dazu – und benützt ihn auch! Und zwar alle Fahrer eines Mopeds!

Übrigens: Wer den nicht gerade hochqualitativen Helmen der Verleihfirmen nicht vertrauen will (vermutlich zurecht), kann sich um wenig Geld einen eigenen, besseren Helm kaufen. Das hat den Vorteil, dass vor euch noch keiner hineingeschwitzt hat, und den zweiten Vorteil, dass ihr besser geschützt seid. Ich habe meinen Helm mit Vollvisier um rund THB 1.400,– gekauft, also wirklich keine große Investition.

IN Thailand herrscht für den Lenker eines Mopeds oder Motorrads Helmpflicht, nicht aber für den Beifahrer. Trotzdem sollten alle Mitfahrenden einen guten Helm tragen. Wanderhunger

 

Tipp 5: Verkehrsregeln und ihre Variablen

Prinzipiell sind die Verkehrsregeln hier ziemlich gleich zu unseren, nur umgemünzt auf die andere Seite der Straße.

Die wichigste Andersartigkeit ist, dass man hier auch bei roter Ampel jederzeit links abbiegen darf, natürlich mit Nachrang zu den von rechts kommenden Fahrzeugen.

Apropos rote Ampel: Manche Einheimische kümmern sich da nicht wirklich drum. Macht das bitte nicht nach, sondern haltet euch an den üblichen Farbcode, hier kann es andernfalls schnell brenzlig werden.

Überholt wird hier pinzipiell rechts, das gilt aber eigentlich nur für Autos. Mopeds überholen Autos in den meisten Fällen links, einander aber üblicherweise rechts – außer die rechte Seite ist voll und links ist viel Platz.
Ihr seht schon, das ist nicht so einfach. 😀

Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt es hier zahlreiche, aber keine, an die sich irgendwer hält. Es ist nicht unüblich, dass auf einer gut ausgebauten Straße mit 50 km/h-Begrenzung 80+ gefahren wird. Da braucht ihr euch also nicht viel denken. Ich würde ja sagen, Richtgeschwindigkeit ist das, was die Einheimischen fahren – das ist in den meisten Fällen aber sehr rasant. Lasst euch daher lieber etwas Zeit (ihr seid auf Urlaub!) und fahrt in einem Tempo, das für euch kontrollierbar und angenehm ist. Wenn ihr damit langsamer als alle anderen Verkehrsteilnehmer seid, dann haltet euch bitte links, aber blockiert die linke Überholmöglichkeit für Mopeds nicht!

Schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger haben hier übrigens keinen Vorrang, zumindest nicht im wahren Straßenleben. Fußgänger warten immer, bis die Motorisierten vorbeigefahren sind. Ich will jetzt nicht sagen, dass ihr für Fußgänger nicht bremsen müsst, es ist aber so. 😀 Alleine schon deshalb, weil die Fahrer hinter euch nicht erwarten, dass ihr für Fußgänger stehenbleibt und womöglich scharf abbremsen müssten.
Seid aber dennoch vorsichtig, nicht alle Fußgänger wissen, dass sie Nachrang haben (vor allem Chinesen nicht).

 

Tipp 6: Sucht euch eine Straßenspur – und bleibt dort!

Das ist eigentlich der wichtigste Tipp und der Grund, warum gerade die Touristen die Straßen so gefährlich machen, obwohl sie meistens gemütlicher unterwegs sind als die Einheimischen.

Die Straße ist einspurig – aber nur für Autos, die ja sehr breit sind. Aus Moped-Sicht gesehen hat eine Straßenspur ungefähr drei mögliche Fahrspuren parallel zueinander in die gleiche Richtung.

Und – und das ist jetzt wichtig – sucht euch eine aus und BLEIBT DORT. Das ist nicht wie bei uns daheim, dass Verkehrsteilnehmer hintereinander bleiben und jeder die volle Breite der Straße nützen kann. Wenn ihr von links nach rechts und von rechts nach links schwenkt, dann kann es sehr schnell gefährlich werden, weil euch die anderen Mopedfahrer überholen wollen.

Wenn ihr also auf der mittleren Spur fahrt, und ihr wollt weiter geradeaus fahren, dann bleibt auf der mittleren Spur! Wenn ihr das Auto vor euch überholen wollt, und ihr müsst dafür auf die linke Seite der Straße, dann checkt vorher nicht nur euren Rückspiegel, sondern nützt auch den vielgerühmten Schulterblick.

Bitte beachtet das – das ist wirklich die wichtigste Regel für „sicheres“ Mopefahren hier in Thailand!

für Mopeds und Motorräder ist eine Straßenspur aufgeteilt in mehrere parallele "Mopedspuren", hier heißt es vorsichtig fahren. Wanderhunger

 

Tipp 7: Beobachtet und lernt

Wenn ihr aufmerksam die Fahrweise der Einheimischen betrachtet, während ihr selbst unterwegs seid, seht ihr sehr schnell, wie geordnet das scheinbare Chaos auf der Straße eigentlich ist. So könnt ihr euch sehr schnell anpassen. Das gilt für alle Bereiche des Fahrens, vom Spurenhalten über das Überholen bis hin zum Verhalten anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber.

 

Tipp: Auch auf sehr gut ausgebauten Straßen, auf denen alle mit 70 bis 80 km/h dahindüsen, kann es plötzlich vorkommen, dass die nächste Kurve so eng ist, dass man mit 30 km/h gerade noch so durchkommt. Wenn also alle anderen Autos und Motorroller abbremsen vor einer Kurve, dann hat das meistens einen Grund. Schaut also immer gut auf die anderen Fahrer!

Tipp 8: Geisterfahrer

Ihr werdet in anderen Berichten über das Mopedfahren oftmals lesen, dass euch Geisterfahrer entgegenkommen können. Das ist aber nicht so schlimm wie es klingt. Es handelt sich dabei nämlich üblicherweise um andere (einheimische) Mopedfahrer, die auf eurer Spur ganz links in die falsche Richtung fahren. Das kommt oft vor, und zwar dann, wenn die Fahrer nur ein kleines Stück zurück in eure entgegensetzte Richtung müssen (zum Beispiel um abzubiegen) und dafür nicht extra auf ihre eigene Spur fahren und dann wieder rechts abbiegen wollen.

Diese Geisterfahrer halten sich an die ganz linke Seite der Straße (also an ihre eigene rechte Seite) und fahren nur kurze Strecken, und das üblicherweise langsam. Schreckt euch also nicht, wenn ihr das seht, sondern fahrt einfach daran vorbei – sie werden euch nicht gefährden.

Übrigens, wenn ihr mal an eurem Ziel vorbeigedüst seid, ist das auch für euch eine recht praktische Möglichkeit. 🙂 Seid aber vorsichtig und macht es nur, wenn auf der Straße, auf der ihr seit, genügend Platz ist.

 

Tipp 9: Gut parken

Dieser Tipp hat jetzt nichts mit eurem Fahren zu tun, sondern ist ein rein praktischer Hinweis, wo ihr parken könnt – und wo/wann ich es euch nicht anrate.

Mopeds parken kann man fast überall. Wenn ihr an der Straßenseite mehrere Mopeds stehen seht, dann stellt eures einfach daneben, ohne viel Platz zu verschwenden.
Vorsicht: Wenn die Gehsteigkante rot/weiß angemalt ist, dann heißt das „Parkverbot“, dort also bitte nicht abstellen!

Wenn ihr vor Geschäften parkt, dann stellt euch bitte nur vor jene Geschäfte oder Restaurants, die ihr auch besucht, sonst verparkt ihr den Platz für deren Kunden. Ihr könnt euch aber, wenn Platz ist, zwischen Geschäfte stellen, also so, dass ihr eigentlich weder vor dem einen, noch vor dem anderen Laden steht.

 

Wo ich euch schwer abrate, das ist abends in der Nähe der Bangla Road in Patong zu parken. Sehr beliebt ist in Patong Beach für Mopeds die „verlängerte“ Bangla Road, also die Soi Sansabai sowie die Beachroad. Wenn ihr früh da seid und ihr kommt in der Nacht zurück und wollt nach Hause fahren, dann könnt ihr euren Motorroller mal zuerst mühselig aus drei Reihen anderer Mopeds, die davor parken, ausgraben. Außerdem kann es vorkommen, dass euer Moped verschoben wird, also nicht genau dort steht, wo ihr es abgestellt habt. Und schließlich gehen viele nicht gerade sanft mit eurem Zweirad um, wenn sie einen möglichen Parkplatz gespottet haben. Ich habe meinen Motorroller einmal für eine Nacht auf der Sansabai stehen gelassen und hatte am nächsten Tag ein paar Kratzer im Lack – für die man dann vom Verleih schön zur Kassa gebeten wird. Zahlt sich nicht aus.

Ganz ehrlich – wenn man abends zur Bangla Road will, ist es sowieso besser, das Moped gar nicht erst anzugreifen, sondern bis zum nächsten Tag und bis nach der Ausnüchterung komplett stehen zu lassen. 😉
(„Ja, Mama!“)

 

Tipp 10: Hupen als Kommunikationsform

Hupen ist hier ein Thailand eine wichtige Form der Kommunikation – ähnlich wie man es von Italien kennt.

In folgenden Fällen wird gehupt:

  • Klassisches Anhupen – man weist einen anderen Fahrer darauf hin, dass er gerade beinahe einen Unfall verursacht hätte, oder (auf gut wienerisch), dass er sich bitte nicht so deppert anstellen soll.
  • Ein Fahrer kennt einen anderen Fahrer und grüßt.
  • „Hallo, hier bin ich, und ich fahre jetzt“: Ihr kommt aus einer unübersichtlichen Nebenstraße oder aus einem Parkplatz? Hupt, wenn ihr nicht gut sichtbar seid. Achtet vor allem auch auf andere Leute, die hupen und plötzlich aus einer unübersichtlichen Stelle herausgefahren kommen.
  • Hupen, um auf sich aufmerksam zu machen, zum Beispiel wenn man überholen will und den Fahrer vor sich darauf hinweisen muss.

 

Tipp 11: Blinken ist relativ

Ihr werdet es beim Fahren selbst merken: Dadurch, dass man am Moped das „Blinkgeräusch“ nicht hört, so wie beim Autofahren, vergisst man ständig den Blinker abzustellen. Das geht nicht nur euch so, sondern auch allen anderen Mopedfahrern, Touristen wie auch Einheimischen. Wenn also jemand ständig links blinkt, hat er vermutlich den Blinker vergessen. Das heißt aber nicht, dass er an der nächsten Ampfel nicht doch noch links abbiegen will. Es ist also Vorsicht geboten.

Gleichzeitig verhält es sich aber umgekehrt wenn es um das Spurwechseln oder ähnliches geht: Einheimische blinken nur sehr verhalten, das heißt selten.

Und schließlich ist auch die Warnblinkanlage sehr beliebt. Die kann folgendes heißen:

  • Ich muss scharf bremsen.
  • Ich lass dich (Fußgänger) über die Straße bzw. dich (Mopedfahrer) aus der Kreuzung herausfahren.
  • Ich lasse dich (Fußgänger) ganz sicher nicht über die Straße und dich, Mopefahrer, schon gar nicht.

Alles klar, oder? 😀

 

 

So, ich habe jetzt alle Tipps zusammen, die ich euch als Neo-Fahrer*in in Thailand mitgeben möchte. Generell gilt: Seid einfach vorsichtig und schmeißt nicht alle üblichen Verkehrs-Verhaltensregeln über Bord, nur weil ihr auf Urlaub seid. Fahrt auf der sicheren Seite und achtet immer auf alles, was um euch herum abläuft, dann werdet ihr in Thailand viele tolle Fahrten haben. 🙂

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