{"id":2342,"date":"2019-05-05T20:38:13","date_gmt":"2019-05-05T18:38:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wanderhunger.at\/?p=2342"},"modified":"2025-08-20T10:45:49","modified_gmt":"2025-08-20T08:45:49","slug":"thailand-wie-mich-meine-reise-veraendert-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/persoenlich\/thailand-wie-mich-meine-reise-veraendert-hat\/","title":{"rendered":"Thailand &#8211; wie mich meine Reise ver\u00e4ndert hat"},"content":{"rendered":"\n<p>Wenn ich unterwegs bin, egal ob gerade zuhause oder auf Reisen, und ich habe eine Idee f\u00fcr einen Blogbeitrag, dann schreibe ich ihn immer ganz rasch in eine Notiz in mein Handy, denn sonst habe ich das Thema ganz rasch wieder vergessen. Derzeit ist meine Liste lang, weil ich gerade drei tolle Wochen in Laos verbracht habe, au\u00dferdem steht ein Eissalon-Test in Wien am Programm, der jedoch derzeit wegen K\u00e4lte &#8222;on hold&#8220; ist (leider nicht wegen der K\u00e4lte der Eiscreme, sondern der grauenhaften Au\u00dfentemperatur).<\/p>\n\n\n\n<p>Was schon lange auf Top 1 meiner Blogbeitrags-Liste ist, ist &#8222;Thailand &#8211; wie es mich ver\u00e4ndert hat&#8220;. Das absolut perfekte Timing f\u00fcr mich hatte daher Sabine vom Reiseblog <a href=\"https:\/\/www.ferngeweht.de\/blogparade-reisen-veraendert\/\">Ferngeweht<\/a> mit ihrer Blogparade &#8222;Reisen ver\u00e4ndert&#8220;. Dort findet ihr \u00fcbrigens auch die vielen Beitr\u00e4ge anderer Reiseblogger zu dieser tollen Materie.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Meine Zeit in Thailand &#8211; und wie sie mich ver\u00e4ndert hat<\/h2>\n\n\n\n<p>Knappe sechs Monate Phuket liegen nun hinter mir, und damit meine Ausbildung zuerst zum Divemaster und anschlie\u00dfend zum Dive Instructor mit nachfolgendem &#8222;Learn to teach&#8220;-Internship. Eine Zeit, die mir emotional und k\u00f6rperlich immer wieder einiges abverlangt und mich durch Tiefen und H\u00f6hen gef\u00fchrt hat. Ich habe viele Menschen am Weg kennengelernt, habe auch welche verloren (nein, nicht im Ozean&#8230;!), habe gelernt und mich weiterentwickelt &#8211; und stehe nun hier wie ein eigentlich ganz neuer Mensch. Soviel hat sich ver\u00e4ndert, so viel ist auch gleichgeblieben und f\u00fchlt sich neu an &#8211; und alles das im besten positiven Sinne.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde versuchen, das jetzt in etwas verst\u00e4ndlichere Worte zu gie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ich habe gelernt, von heute auf morgen leben zu k\u00f6nnen.<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich bin eine Planerin. Ich w\u00fcrde gerne schreiben &#8222;Ich war eine Planerin&#8220;, aber Planung finde ich gut. Eigentlich nicht nur gut, sondern geil. Ich kann Stunden damit verbringen, Dinge zu planen. Die Speisen f\u00fcr die kommende Woche, Treffen mit Freunden, Bruncheinladungen, nat\u00fcrlich Reisen und &#8222;What to see&#8217;s&#8220;, die Familienweihnachtsfeier in 10 Monaten. Ich kann sogar v\u00f6llig absurde oder nicht zutreffende Dinge planen. So verbringe ich die beste Zeit in Tagtr\u00e4umen, in denen ich mir eine 150-Quadratmeter-Penthousewohnung im Detail einrichte, die ich mir im Leben nie leisten k\u00f6nnen werde, au\u00dfer ich heirate einen Million\u00e4r oder gewinne doch noch im Lotto.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurzum: Ich liebe es zu planen.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit kann ich auch bestens leben. M\u00fchsamer wird es, wenn ich mich nicht mehr wohlf\u00fchle, wenn ich nicht planen kann. Und so ging es mir im Laufe des Dezembers in meiner Divemaster-Ausbildung. Ich habe mir n\u00e4mlich so etwas wie einen Lehrplan erwartet. Oder zumindest Wochenvorschauen, wie &#8222;Montag: Skilltraining im Pool und Theorie, Dienstag: Tauchboot, einem Tauchlehrer assistieren&#8220; etc. Dem war nicht so. N\u00e4mlich gar nicht. Und das lag auch gar nicht an meinem Instructor, sondern daran, dass das in Tauchschulen auf Phuket einfach nicht so l\u00e4uft. Das Hauptgesch\u00e4ft wird mit Walk-Ins gemacht, also Menschen, die an der Tauchschule vorbeilaufen, spontan reinkommen und einen Tauchkurs f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag buchen. Es geht also auch allen Tauchlehrern dort so: Man erf\u00e4hrt bis 17 Uhr, manchmal aber auch erst bis 21 Uhr, ob am n\u00e4chsten Tag ein Kurs startet, ob man eine Gruppe zertifizierte Taucher f\u00fchrt oder ob gar nichts ansteht und der Tag frei ist.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das war ganz sch\u00f6n schwierig f\u00fcr mich. Und ich habe einen ganzen Monat gebraucht um die ben\u00f6tigte Gelassenheit zu erlangen. Es hat mich teilweise wahnsinnig gemacht, dass ich nicht wusste, ob ich die n\u00e4chsten zwei Tage frei habe, am Tauchboot arbeite oder selbst Kurs habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber langsam, sehr langsam wurde es mir St\u00fcckchen f\u00fcr St\u00fcckchen gleichg\u00fcltiger. Ich habe es nicht mal richtig bemerkt, wie sich meine Haltung zu spontaner Tagesgestaltung ver\u00e4ndert. Erst eines Tages, viel sp\u00e4ter, war es mir pl\u00f6tzlich bewusst, als ich gefragt wurde, was am n\u00e4chsten Tag ansteht. Ich habe geantwortet: &#8222;Ich habe keine Ahnung, ich habe noch keine Info bekommen&#8220; &#8211; und es war mir v\u00f6llig egal, dass ich es nicht wusste. Da war kein Stress mehr, kein Unwohlsein deswegen &#8211; sondern nur noch Entspannung, weil es einfach nicht wichtig war. Vielleicht Tauchboot, vielleicht ein beginnender Kurs, vielleicht ein freier Tag und dann gerne an den Strand zur Entspannung &#8211; was auch immer, es war gut.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190429_083452-01.jpeg\" alt=\"Reisen ver\u00e4ndert vieles. Sechs Monate in Thailand haben mich gelehrt, weniger zu planen und vieles einfach herankommen zu lassen.\" class=\"wp-image-2345\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190429_083452-01.jpeg 1920w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190429_083452-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190429_083452-01-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190429_083452-01-1280x960.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ich habe ein ganz neues K\u00f6rpergef\u00fchl.<\/h3>\n\n\n\n<p>Den gr\u00f6\u00dften Teil meines Lebens war ich auf Di\u00e4t. Wenn ich nicht auf Di\u00e4t war, dann habe ich zumindest versucht, eine neue Di\u00e4t zu beginnen. Das Gef\u00fchl zu dick zu sein (obwohl ich es zumindest die meiste Zeit davon eigentlich nicht war), eine zwanghafte Besch\u00e4ftigung mit Essen und eine gewisse Feindschaft zwischen meinem K\u00f6rper und mir &#8211; das hat mich begleitet seit ich etwa 13 Jahre alt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich Ende November in Thailand angekommen bin, war das der Stand der Dinge. Ich war weit entfernt von meinem Idealgewicht, auch objektiv betrachtet moppelig, nat\u00fcrlich mit winterwei\u00dfer Haut, und meine letzte Sporteinheit war lange her. Ich habe mich einfach nur unwohl gef\u00fchlt, also wie sonst meistens auch, nur verst\u00e4rkt durch den Umstand, dass man sich bei 35 Grad Au\u00dfentemperatur nicht in Jeans und Pullovern verstecken kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber: Ich bin nicht auf Di\u00e4t gegangen. Ich habe schwer gehofft, dass Thailand und sein wunderbares Essen sein \u00dcbriges tun w\u00fcrde. Dazu kam nat\u00fcrlich, dass ich aufgrund der Tauchausbildung pl\u00f6tzlich beinahe jeden Tag k\u00f6rperlich aktiv war. Au\u00dferdem wurde ich langsam sch\u00f6n braun, dank der vielen t\u00e4glichen Sonnenstunden im Alltag und auf dem Tauchboot. Es ist ja auch einfach so &#8211; braungebrannt sieht man immer besser und schlanker aus als wei\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Erkenntnis verhielt es sich \u00e4hnlich wie bei meinem Planungszwang: Sie wurde nicht langsam mehr, sondern war eines Tages auf einmal da. Meine Kleidung war zu gro\u00df, ich konnte mich ohne Augenzukneifen im Spiegel betrachten, und mir gefiel, was ich gesehen habe. Und ich hatte pl\u00f6tzlich eine ganz neue Einstellung, von der ich vorher nicht einmal etwas geahnt hatte:Ich war meinem K\u00f6rper und seiner St\u00e4rke dankbar. Endlich wei\u00df ich, was ich dank meines K\u00f6rpers zu leisten imstande bin &#8211; n\u00e4mlich jeden Tag mehrere Tauchg\u00e4nge zu absolvieren und mit einer 20-Kilo-Ausr\u00fcstung am R\u00fccken problemlos \u00fcber das Tauchboot zu gehen oder die Leiter aus dem Wasser heraus emporzuklettern und dabei noch eine kleine Chinesin an der Tauchflasche hochzudr\u00fccken. Oder gegen wirklich harte Str\u00f6mungen anzutauchen und dabei einen Tauchsch\u00fcler mitzuziehen, der abgetrieben wurde.<br>Ich wei\u00df jetzt, was ich k\u00f6rperlich leisten kann, und ich bin stolz darauf.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und was auch sch\u00f6n ist: In meinem Laos-Urlaub war ich k\u00f6rperlich ganz sch\u00f6n faul und habe viel gegessen und so nat\u00fcrlich wieder einige Kilos zugelegt. Aber ich f\u00fchle mich nicht mehr schlecht deswegen, oder zumindest bei weitem nicht so schlecht wie fr\u00fcher immer. Denn ich wei\u00df ja, dass mein n\u00e4chster Job als Tauchlehrerin bald startet, und dass die P\u00f6lsterchen dann ganz rasch wieder verschwinden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses pers\u00f6nliche Wohlbefinden hat mir eine echte Last von der Seele genommen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190424_121408-01.jpeg\" alt=\"Sechs Monate in Thailand als Tauchlehrerin haben mir ein ganz neues K\u00f6rpergef\u00fchl gegeben. Reisen ver\u00e4ndert. Wanderhunger\" class=\"wp-image-2347\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190424_121408-01.jpeg 1920w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190424_121408-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190424_121408-01-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190424_121408-01-1280x960.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ich wei\u00df, was ich alles nicht brauche.<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich bin mit zwei Koffern mit pers\u00f6nlichen Dingen in Thailand angekommen, plus nochmals einem f\u00fcr meine Tauchausr\u00fcstung. Einer der pers\u00f6nlichen Koffer war &#8211; wie sich dann eigentlich rasch herausgestellt hat &#8211; v\u00f6llig unn\u00f6tig. Zuviele Dinge, die niemand braucht, zuviel von &#8222;Was w\u00e4re wenn&#8217;s&#8220; und Vorratspackungen. Dieser Koffer ist beinahe unangetastet wieder in die Heimat gegangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte ja auch den gro\u00dfen Vorteil, dass ich in ein hei\u00dfes Land als Tauchlehrerin gegangen bin. Das bedeutet, dass die ben\u00f6tigte Stoffmenge sehr gering ist und ich in keinem chicen B\u00fcro jeden Tag ein anderes Outfit tragen musste. Weiter ging es mit dem dem Makeup. Ich hatte mein komplettes Schminkzeug dabei &#8211; und war im Laufe des Aufenthalts vielleicht insgesamt achtmal geschminkt. Und dann nur mit dem Allern\u00f6tigsten, denn: Es rinnt dir ja innerhalb k\u00fcrzester Zeit aufgrund der Temperaturen sowieso alles wieder vom Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Und so wei\u00df ich jetzt, dass es sich mit EINEM Koffer voller pers\u00f6nlicher Dinge bestens leben l\u00e4sst. Kein Land ist ja au\u00dferdem heutzutage &#8222;aus der Welt&#8220;. Wenn wir im Ausland etwas ben\u00f6tigen, dann kaufen wir es dort eben. Das hat den gro\u00dfen Vorteil, dass ich nicht auf Verdacht etwas mitschleppe, dass ich dann vermutlich gar nicht brauche, sondern ich lege es mir zu, wenn tats\u00e4chlich der Bedarf besteht.<\/p>\n\n\n\n<p>Light living is easy living.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ich habe gelernt, meine Heimat richtig zu sch\u00e4tzen.<\/h3>\n\n\n\n<p>\u00d6sterreich und Europa &#8211; ja das war immer meine Heimat. Aber ich habe mein Heimatland nie mit echtem patriotischen Heimatgef\u00fchl verbunden. Im Sinne von rechtsgerichtetem Patriotismus, den unsere bedauerliche Politik derzeit spielt, ist mir das auch noch immer fern, aber:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df jetzt, was ich an \u00d6sterreich und an Europa habe. Ich liebe die Tiefe der Historie, die in uns allen beinahe genetisch verankert ist. Ich liebe die vielen fantastischen St\u00e4dte und Orte mit ihrer Sch\u00f6nheit und spannenden Vergangenheit. Ich liebe die M\u00f6glichkeit, g\u00fcnstig und rasch in verschiedenste L\u00e4nder reisen zu k\u00f6nnen, die auf der Bucket List von jedem Amerikaner und Australier stehen. Ich sch\u00e4tze die Sauberkeit, die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel, unsere P\u00fcnktlichkeit und die Ruhe, denn verglichen mit Thailand ist es bei uns sogar neben einer vierspurigen Stra\u00dfe ruhig. Ich bin dankbar daf\u00fcr, in ein Land mit derart hohen Lebensstandards und Wohlstands-Niveaus hineingeboren zu sein, und dankbar f\u00fcr die M\u00f6glichkeit, in jedem Supermarkt um&#8217;s Eck Bio-Eier und Lebensmittel in h\u00f6chster Qualit\u00e4t kaufen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Frage, nat\u00fcrlich bin ich nach wie vor gerne in Asien oder in anderen L\u00e4ndern, in denen es &#8222;anders&#8220; zugeht als bei uns. Aber meine Wertsch\u00e4tzung gegen\u00fcber meiner Heimat ist enorm gestiegen &#8211; und auch meine Liebe zu ihr.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ich bin dankbar f\u00fcr meine Freunde &#8211; mehr als je zuvor!<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df sehr wohl, was ich an meinen Freunden habe. Meine Dankbarkeit ist unendlich, dass es so viele Menschen gibt, die mich tats\u00e4chlich aushalten und lieben, eine sicherlich gelegentlich anstrengende Sache \ud83d\ude00<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nach einem halben Jahr zu Hause anzukommen und zu sp\u00fcren, wie sich alle auf mich freuen und h\u00f6ren wollen, wie es mir geht und was ich erlebt habe, ist wirklich ein ganz tolles Gef\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich liebe euch auch &lt;3<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190501_101827-01.jpeg\" alt=\"Reisen ver\u00e4ndert in vielerlei Hinsicht - seelisch, k\u00f6rperlich und geistig. So haben mich sechs Monate in Thailand ver\u00e4ndert. Wanderhunger\" class=\"wp-image-2346\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190501_101827-01.jpeg 1920w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190501_101827-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190501_101827-01-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190501_101827-01-1280x960.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Habt auch ihr Reisen hinter euch, die auch in irgendeiner Art und Weise nachhaltig ver\u00e4ndert haben?<\/strong> Oder vielleicht sogar im Gegenteil &#8211; findet ihr, dass euch das Reisen gar nicht ver\u00e4ndert? Ich freue mich auf eure Meinungen dazu!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sechs Monate Thailand haben mich ver\u00e4ndert: neue Gelassenheit, Dankbarkeit und Leichtigkeit. 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