{"id":2106,"date":"2019-02-26T07:00:21","date_gmt":"2019-02-26T06:00:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wanderhunger.at\/?p=2106"},"modified":"2025-09-02T20:28:58","modified_gmt":"2025-09-02T18:28:58","slug":"thailands-wunderbare-fruechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/reisen\/thailands-wunderbare-fruechte\/","title":{"rendered":"Thailands wunderbare Fr\u00fcchte"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Willst du nach den Fr\u00fcchten greifen, eilig nimm dein Teil davon! Diese fangen an zu reifen, und die andern keimen schon. Gleich mit jedem Regengusse \u00e4ndert sich dein holdes Tal, ach, und in demselben Flusse schwimmst du nicht zum zweitenmal.<br>(Johann Wolfgang von Goethe)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Eines der sch\u00f6nsten Dinge, wenn man ins ferne Thailand reist, ist, dass man hier in den Genuss einer Vielzahl von fantastischen Fr\u00fcchten und reifem Obst kommt. Diese Exoten, die zwar teilweise auch bei uns in die Regale kommen, werden f\u00fcr den Verkauf hierzulande nat\u00fcrlich reif geerntet und schmecken daher um ein Vielfaches besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wenn man hier \u00fcber die M\u00e4rkte schlendert und in der Vielfalt schwelgt, stellt man auch schnell fest, dass uns bei weitem nicht alle erh\u00e4ltlichen Obstsorten bekannt sind. Und deshalb habe ich mich mal durchgefuttert &#8211; denn auch f\u00fcr mich war vieles Neu. Das hat nat\u00fcrlich meine Neugier geweckt.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Thailands wunderbare Welt des Obstes<\/h1>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ananas<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir beginnen mit einer allseits bekannten Frucht, der Ananas, die ja bei uns nicht nur im Obstsalat, sondern auch auf Pizza und in Burgern beliebt ist (warum auch immer).<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hauptgrund, warum manche Leute keine frische Ananas essen liegt am darin enthaltenen Enzym Bromelain, das oftmals ein unangenehmes Brennen auf der Zunge verursacht. Bei reifen Fr\u00fcchten kommt das aber viel seltener vor. Das ist der Grund, warum die aromatische Frucht zu einem regelm\u00e4\u00dfigen Nachmittagssnack von mir geworden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Babyananas sind hier in Thailand \u00fcbrigens genauso \u00fcblich wie die normalgro\u00dfen Fr\u00fcchte &#8211; es sind einfach zwei unterschiedliche Sorten.<\/p>\n\n\n\n<p>Thail\u00e4ndischer Name: <strong>Sapparodt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130411-01.jpeg\" alt=\"Ananas werden in Thailand reif geerntet und kommen in verschiedenen Sorten, wie hier die normale und die Babyananas. Wanderhunger\" class=\"wp-image-2145\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130411-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130411-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130411-01-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mango<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Mango ist in Thailand eine enorm beliebte Frucht und wird sowohl reif als auch unreif verwendet. Reif ist sie sehr s\u00fc\u00df und hat eine intensiv gelbe Schale. Sie wird in St\u00fccken zum Naschen angeboten, aber auch gerne auf der ber\u00fchmten thail\u00e4ndischen S\u00fc\u00dfspeise Mango Sticky Rice (s\u00fc\u00dfer Klebreis \u00fcbergossen mit Kokosmilch und garniert mit reifer Mango).<br>Die gr\u00fcnen Fr\u00fcchte sind unreif und werden zum Beispiel f\u00fcr Salate verwendet. Wenn sie roh gegessen werden, erh\u00e4lt man sie mit Chilisalz, das man dar\u00fcber streut &#8211; eine sehr erfrischende Angelegenheit an hei\u00dfen Tagen!<\/p>\n\n\n\n<p>Thail\u00e4ndischer Name: <strong>Ma Muang<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"896\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130518-01.jpeg\" alt=\"Mangos werden in Thailand sowohl reif als auch unreif gegessen. Wanderhunger\" class=\"wp-image-2149\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130518-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130518-01-300x224.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130518-01-768x573.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pitahaya (Drachenfrucht)<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine meiner thail\u00e4ndischen Obstlieblinge ist die Drachenfrucht, die nicht nur herrlich erfrischend und nicht zu s\u00fc\u00df (eigentlich ohne gro\u00dfen Eigengeschmack) schmeckt, sondern auch optisch ein Highlight ist. Meiner Meinung nach das h\u00fcbscheste Obst \u00fcberhaupt! \ud83d\ude0d<\/p>\n\n\n\n<p>Die Drachenfrucht wird hier in Thailand besonders gerne in Smoothies verwendet und ist dort auch wirklich empfehlenswert (in Kombination mit Mango, mhmmm). Die kleinen schwarzen Kerne sp\u00fcrt man beim Essen kaum, sie haben keinen Geschmack.<br>Das Herrichten der Frucht ist einfach: aufschneiden und ausl\u00f6ffeln oder sch\u00e4len und in St\u00fccke schneiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Fruchtfleisch kann wei\u00df oder leuchtend rosa-rot sein &#8211; geschmacklich ist kaum ein Unterschied, es sind einfach zwei verschiedene Sorten.<\/p>\n\n\n\n<p>Thail\u00e4ndischer Name:<strong> Kaeo Mangkon<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_135747-01.jpeg\" alt=\"Die Pitahaya oder Drachenfrucht schmeckt erfrischend ohne starken Eigengeschmack und wird in Thailand gerne f\u00fcr Smoothies verwendet. Wanderhunger\" class=\"wp-image-2156\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_135747-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_135747-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_135747-01-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_135857-01.jpeg\" alt=\"Die Drachenfrucht oder Pitahaya in Thailand kann entweder ein rosarotes oder wei\u00dfes Fruchtfleisch haben. Wanderhunger\" class=\"wp-image-2157\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_135857-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_135857-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_135857-01-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mangostan<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Mangostan wird in Thailand der K\u00f6nig der Fr\u00fcchte genannt. Auch wenn es der Name vermuten l\u00e4sst, hat sie absolut nichts mit einer Mango zu tun und ist vom Geschmack her eher bei einer Litschi mit leichtem Kokos-Anklang angesiedelt, wobei sie keinen Kern hat und das Fruchtfleisch in Segmente aufgeteilt ist, die sich wie bei einer Mandarine leicht l\u00f6sen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Thail\u00e4ndischer Name: <strong>Mangkut<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130548-01.jpeg\" alt=\"Die Mangostan oder &quot;K\u00f6nig der Fr\u00fcchte&quot; hat nichts mit einer Mango zu tun und ist eher einer Litschi \u00e4hnlich. Wanderhunger\" class=\"wp-image-2151\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130548-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130548-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130548-01-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"1244\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_102319-01.jpeg\" alt=\"Die Mangostan oder Mangosteen ist etwa tischtennisball-gro\u00df. Wanderhunger, Fr\u00fcchte Thailands\" class=\"wp-image-2203\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_102319-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_102319-01-289x300.jpeg 289w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_102319-01-768x796.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"994\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_102604-01.jpeg\" alt=\"Eine ge\u00f6ffnete Mangostan oder Mangosteen: Das Fruchtfleisch hat die Konsistenz von Litschis, ist aber in Segmente unterteilt. Wanderhunger, Fr\u00fcchte Thailands.\" class=\"wp-image-2204\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_102604-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_102604-01-300x249.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_102604-01-768x636.jpeg 768w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_102604-01-370x305.jpeg 370w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Guave<\/h2>\n\n\n\n<p>So wie die Mangostan habe ich auch die Guave in Thailand zum ersten Mal probiert. Sie hat eine \u00e4hnliche Konsistenz wie ein Apfel mit einem etwas mehligen Mundgef\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Feine an der Guave ist ihr leicht s\u00e4uerlicher, kr\u00e4uter\u00e4hnlicher, erfrischender Geschmack, besonders an sehr hei\u00dfen Tagen. In Thailand wird sie gerne mit Chilisalz (wie die unreifen Mangos) oder auch mit einem Chilidip gegessen. Sie wird wie ein Apfel aufgeschnitten und dann schnittchenweise verzehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Thail\u00e4ndischer Name: <strong>Farang<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_142637-01.jpeg\" alt=\"Die Guave hat in Thailand das Aussehen eines gro\u00dfen verschrumpfelten Apfels und einen kr\u00e4uter\u00e4hnlichen erfrischenden Geschmack. Wanderhunger\" class=\"wp-image-2158\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_142637-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_142637-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_142637-01-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"931\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_142919-01.jpeg\" alt=\"Die thail\u00e4ndische Guave wird gerne mit Chilidip oder Chilisalz gegessen. Sie schmeckt erfrischend und kr\u00e4uter\u00e4hnlich. Wanderhunger\" class=\"wp-image-2159\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_142919-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_142919-01-300x233.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_142919-01-768x596.jpeg 768w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_142919-01-87x67.jpeg 87w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Maracuja (Passionsfrucht)<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Maracuja ist wirklich nicht gerade das sch\u00f6nste Obst, das man in Thailand auf dem M\u00e4rkten kaufen kann. Sie ist kinderfaust-gro\u00df und hat eine eher harte, leicht verschrumpelte Schale. Wenn man sie aufschneidet ist das Fruchtfleisch leicht geleeartig, gelblich und mit Kernen durchzogen, die man einfach mitessen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Maracuja wird entweder als erfrischendes, s\u00e4uerliches Obst einfach ausgel\u00f6ffelt oder in einem Smoothie verarbeitet. Ein besonderer Tipp ist ein Passionsfruit-Mojito, d.h. das Fruchtfleisch von ein bis zwei Maracujas in einen herrlichen Mojito einger\u00fchrt. Diesen Cocktail bekommt man nicht \u00fcberall. Wer ihn aber gerne probieren m\u00f6chte: Einfach in einem Obstgesch\u00e4ft oder am Markt Maracujas kaufen und in die Bar mitbringen. Die Barkeeper werden sie euch gerne untermischen, manchmal etwas ungl\u00e4ubig lachend, sp\u00e4testens nach dem ersten Probieren aber selbst begeistert! \ud83d\ude04<\/p>\n\n\n\n<p>Thail\u00e4ndischer Name: <strong>Saowarot<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"913\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130526-01.jpeg\" alt=\"Die Maracuja oder Passionsfrucht ist in Thailand sehr beliebt und wird gel\u00f6ffelt, in Smoothies getrunken oder in Mojitos getrunken. Wanderhunger\" class=\"wp-image-2150\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130526-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130526-01-300x228.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130526-01-768x584.jpeg 768w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130526-01-87x67.jpeg 87w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_103752-01.jpeg\" alt=\"Eine ge\u00f6ffnete Passionsfrucht oder Maracuja mit den kleinen schwarzen Kernen im galertartigen Fruchtfleisch. Wanderhunger, Thailands Fr\u00fcchte\" class=\"wp-image-2200\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_103752-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_103752-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_103752-01-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kokosnuss<\/h2>\n\n\n\n<p>Kein Strandtag ohne Kokosnuss! Es gibt wirklich nichts Besseres auf der Welt, als in der Hitze am Strand das gek\u00fchlte Kokoswasser einer Kokosnuss zu schl\u00fcrfen und dann das weiche Fruchtfleisch auszukratzen. Einfach herrlich und erfrischend!<\/p>\n\n\n\n<p>Die gro\u00dfen gr\u00fcnen Fr\u00fcchte sind \u00fcbrigens unreife Kokosn\u00fcsse. Sie werden hier in Thailand an jeder Ecke um kleines Geld verkauft, auch in jedem Restaurant kann man sie als Getr\u00e4nk bestellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kokosmilch wird aus dem Fruchtfleisch reifer Kokosn\u00fcsse gewonnen und hat somit nichts mit dem feinen (und kalorienarmen) Kokoswasser zu tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Thail\u00e4ndischer Name:<strong> Maphrao On<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"896\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130428-01.jpeg\" alt=\"Die unreife Kokosnuss wird in Thailand oben aufgeschlagen (gekappt) und dann mit einem Strohhalm ausgeschl\u00fcrft. Zudem kann man das noch weiche Fruchtfleisch aus der Frucht kratzen. Wanderhunger\" class=\"wp-image-2146\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130428-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130428-01-300x224.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130428-01-768x573.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Javaapfel<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Javaapfel ist mir in Thailand zum allerersten Mal untergekommen. Diese Frucht habe ich vorher wirklich noch niemals irgendwo gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie wird zum Verzehren einfach aufgeschnitten wie ein Apfel, hat auch eine leicht \u00e4hnliche Konsistenz, ist im Biss aber viel weicher ohne dabei mehlig zu sein. Sie ist etwas w\u00e4ssrig, aber sehr erfrischend und ohne starken Eigengeschmack. Auch hier w\u00fcrde ich auf einen leichten Kr\u00e4utergeschmack tippen, mit Anklang an Basilikum und Koriander. So in etwa. \u00c4hm, am besten einfach im Urlaub ausprobieren. Ein tolles Obst an hei\u00dfen Tagen!<\/p>\n\n\n\n<p>Thail\u00e4ndischer Name: <strong>Chompoo Daeng<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130345-01.jpeg\" alt=\"Der Javaapfel ist ein in Europa eher unbekanntes Obst und wird einfach aufgeschnitten und gegessen. Wanderhunger\" class=\"wp-image-2143\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130345-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130345-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130345-01-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_145742-01.jpeg\" alt=\"Der Javaapfel schmeckt w\u00e4ssrig, s\u00e4uerlich und etwas kr\u00e4uter\u00e4hnlich und sehr erfrischend. Wanderhunger\" class=\"wp-image-2161\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_145742-01.jpeg 1920w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_145742-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_145742-01-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190216_145742-01-1280x960.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Rambutan<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Rambutan sticht einem auf Thailands M\u00e4rkten und Obstst\u00e4nden vor allem optisch sofort ins Auge. Sie ist etwa eineinhalb mal bis doppelt so gro\u00df wie eine Litschi, hat eine leuchtend-rote Farbe und eine gr\u00fcnliche, weiche &#8222;Behaarung&#8220;. Man muss sie mit dem Messer \u00f6ffnen. Das Fruchtfleisch hat eine Litschi-\u00e4hnliche Konsistenz, wobei der Geschmack ebenfalls \u00e4hnlich aber nicht so intensiv ist.\u00a0 Im Inneren verbrigt sich ein Kern, der nicht essbar ist<\/p>\n\n\n\n<p>Thail\u00e4ndischer Name: <strong>Ngo<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130446-01.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2147\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130446-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130446-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130446-01-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1018\" height=\"1200\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_103041-01.jpeg\" alt=\"Das Fruchtfleisch der Rambutan Frucht \u00e4hnelt optisch und geschmacklich der Litschi. Wanderhunger, Thailands Fr\u00fcchte\" class=\"wp-image-2205\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_103041-01.jpeg 1018w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_103041-01-255x300.jpeg 255w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_103041-01-768x905.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1018px) 100vw, 1018px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lansi<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Lansi-Frucht kommt in zwei verschiedenen Arten, und zwar als Longkong und als Langsat. Beide sind gro\u00df wie Litschis und wachsen in B\u00fcscheln. W\u00e4hrend die Langsat jedoch einen bitter schmeckenden Kern hat, ist das Fruchtfleisch der Longkong in Segmente aufgeteilt und hat keinen Kern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schale l\u00e4sst sich mit den Fingern\u00e4geln leicht aufbrechen und vom Fruchtfleisch absch\u00e4len. Konsistenz und Geschmack der Longkong sind \u00e4hnlich wie bei der Litschi, jedoch haben sie einen etwas eigenen zus\u00e4tzlichen Geschmack, den ich als erdig bezeichnen w\u00fcrde &#8211; fast so, als h\u00e4tte man sie nicht ordentlich gewaschen und beim Sch\u00e4len dann Erde auf das Fruchtfleisch gebracht. Sie schmeckt lecker, jedoch w\u00fcrde ich die Litschi bevorzugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Thail\u00e4ndischer Name:<strong> Lam Yai<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130351-01.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2144\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130351-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130351-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20190216_130351-01-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_104749-01.jpeg\" alt=\"Die Lansi Frucht (hier eine Longkong) ist so gro\u00df wie eine Litschi und auch geschmacklich sehr \u00e4hnlich. Wanderhunger, Thailands Fr\u00fcchte\" class=\"wp-image-2202\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_104749-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_104749-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_104749-01-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sapodilla (Breiapfel)<\/h2>\n\n\n\n<p>Diese Frucht war f\u00fcr mich wirklich auch eine \u00dcberraschung. Nicht wissend, was sie ist und wie sie hei\u00dft, habe ich sie einfach mal gekauft und daheim ausprobiert und gegoogelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sapodilla ist eigentlich eine s\u00fcdamerikanische Frucht, wird aber inzwischen rund um die Welt in tropischen L\u00e4ndern angebaut. Sie hat eine unscheinbare, braune Schale, die recht d\u00fcnn ist. Am besten schneidet man die Frucht einfach in der Mitte durch und entfernt die schwarzen Kerne.<\/p>\n\n\n\n<p>Geschmacklich und von der Konsistenz her ist die Sapodilla wirklich etwas ganz eigenes. Sie f\u00fchlt sich fast wie leicht kr\u00fcmeliger Keksteig im Mund an und schmeckt viel &#8222;massiver&#8220; als Obst normalerweise. Ich kann den Geschmack nicht mal beschreiben. Er ist nicht schlecht, verleitet mich pers\u00f6nlich jedoch auch nicht gerade zur Wiederholung. Die Gastronomiezeitschrift Rolling Pin meint zum Geschmack: &#8222;Das hellorange Fruchtfleisch schmeckt s\u00fc\u00dflich und erinnert stark an den Geschmack von Birne, Aprikose mit einem Hauch Zuckermelone.&#8220; (Das halte ich f\u00fcr eine sehr freundliche Darlegung&#8230;)<\/p>\n\n\n\n<p>Thail\u00e4ndischer Name: <strong>Lamut<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_104143-01.jpeg\" alt=\"Eine Sapodilla oder Breiapfel, geschlossen und aufgeschnitten. Wanderhunger, Thailands Fr\u00fcchte\" class=\"wp-image-2201\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_104143-01.jpeg 1200w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_104143-01-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/IMG_20190220_104143-01-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Habe ich Fr\u00fcchte vergessen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bestimmt, dieser Liste fehlt jeglicher Anspruch an Vollst\u00e4ndigkeit. Umso mehr freue ich mich darauf, neues Obst zu entdecken und zu probieren! <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Farbenfroh, s\u00fc\u00df, erfrischend: Meine kulinarische Entdeckungstour durch Thailands Obstwelt zeigt bekannte Klassiker und echte exotische \u00dcberraschungen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":2232,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"wprm-recipe-roundup-name":"","wprm-recipe-roundup-description":"","iawp_total_views":192,"footnotes":""},"categories":[773,45],"tags":[180,191,82],"class_list":["post-2106","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-genuss-rezepte","category-reisen","tag-asien","tag-genuss-auf-reisen","tag-thailand"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2106","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2106"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2106\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2896,"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2106\/revisions\/2896"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2232"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2106"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2106"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2106"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}