{"id":1913,"date":"2018-10-31T07:00:02","date_gmt":"2018-10-31T06:00:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wanderhunger.at\/?p=1913"},"modified":"2025-08-20T11:16:33","modified_gmt":"2025-08-20T09:16:33","slug":"7-tipps-fuer-venedig-reise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/reisen\/7-tipps-fuer-venedig-reise\/","title":{"rendered":"Die Top 7 Tipps rund um deinen Venedig-Besuch"},"content":{"rendered":"\n<p>Frisch zur\u00fcck aus einer meiner absoluten Lieblingsst\u00e4dte: Venedig! Mit rund 600 geschossenen Fotos und mehr Eindr\u00fccken, als ich z\u00e4hlen kann, sitze ich hier und will einen Post nach dem anderen \u00fcber diese wunderbare Stadt schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Und kaum will ich loslegen, f\u00e4llt mir auf, dass ich eigentlich nicht ganz sicher bin, was genau ich denn nun berichten soll. Denn gerade vor kurzem erst habe ich doch einen Blogpost \u00fcber Venedig ver\u00f6ffentlicht, in dem es um <a href=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/persoenlich\/mein-perfekter-reisetag-genuss-in-venedig\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">meinen perfekten Reisetag dort<\/a> geht. In den habe ich alles hineingepackt, was ich an Venedig so sehr liebe.<\/p>\n\n\n\n<p>Also habe ich mich spontan umentschieden und werde nach euch nach meinem 6. Besuch in der Lagunenstadt einfach die wichtigsten Tipps und Hinweise f\u00fcr ein tolles Wochenende dort zusammenfassen. In der Hoffnung, dass ihr euch dadurch und zusammen mit meinem Perfekter-Reisetag-Bericht spontan zu einem Venedig-Trip hinrei\u00dfen lasst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Top 7 Tipps f\u00fcr deinen Venedig-Trip<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Die richtige Reisezeit<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich kann&#8217;s nicht oft genug sagen:<br>Off-Season, Off-Season, Off-Season!<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder, auch alle, die noch nie in Venedig waren, wissen, dass die Stadt voll mit Touristen ist. Wenn man es aber noch nicht selbst erlebt hat, dann kann man es sich nicht vorstellen, WIE voll. Kein Spa\u00df, ehrlich. Schon abseits der Saison ist wirklich viel los, und an den Hotspots herrscht unter Tags immer Gedr\u00e4nge.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine absoluten Lieblingsreisemonate sind Februar und M\u00e4rz und Mitte Oktober bis Mitte Dezember. \u00dcblicherweise ist es dort um einiges w\u00e4rmer als bei uns, die Touristen sind sehr viele, aber nicht massenhaft, und die Unterk\u00fcnfte sind deutlich g\u00fcnstiger als z.B. zum Karneval.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-full wp-image-1930\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"563\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_4935-Kopie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1930\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_4935-Kopie.jpg 750w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_4935-Kopie-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Im fr\u00fchen M\u00e4rz ohne Jacke unterwegs<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2.&nbsp; Eine stressfreie Anreise<\/h3>\n\n\n\n<p>Venedig ist ausgezeichnet erreichbar, sowohl mit dem Auto, mit dem Zug als auch mit dem Flugzeug. Dank meiner \u00f6rtlichen N\u00e4he zu Venetien von \u00d6sterreich aus bin ich lange Zeit nur mit dem Auto hingefahren. Das hat den gro\u00dfen Vorteil, dass auf der R\u00fcckfahrt immer ein halber Kofferraum voller italienischer K\u00f6stlichkeiten mitgeht.<br>Die bequemere Variante ist die Anfahrt mit dem Zug, von Wien gibt es direkte Verbindungen.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<strong>Mit dem Auto<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Parken ist kein Problem, sondern eher eine Frage der Zahlungsbereitschaft. Die teuerste Garage findet sich an der Piazzale Roma gleich neben dem Bahnhof, sie kostet \u00fcber 30 Euro pro Tag. Etwas g\u00fcnstiger, aber bei weitem kein Schn\u00e4ppchen, ist das Parkhaus auf Tronchetto. Auch dort f\u00e4hrt man \u00fcber die lange Br\u00fccke hin, biegt aber vor Einfahrt zur Piazzale Roma rechts ab (deutlich angeschrieben). Auch dort zahlt man weit \u00fcber 20 Euro pro Tag.<br>Von Tronchetto aus nimmt man entweder gleich das Vaporetto (den Wasserbus) oder den People Mover zur Piazzale Roma.<\/p>\n\n\n\n<p>Beide Garagen k\u00f6nnen am Wochenende oder in der Hauptsaison aber ganz schnell voll sein. Dann hei\u00dft es au\u00dferhalb, in Mestre parken. Dort sind die Tarife auch nicht geschenkt, man kommt aber zwischen 10 und 16 Euro pro Tag aus. Von dort geht es sehr schnell mit dem Zug nach Venedig hinein.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<strong>Mit dem Zug<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus \u00d6sterreich gibt es von Wien aus direkte Verbindungen nach Venedig mit dem Nachtzug. Die Reise dauert rund 7 Stunden und ist bei fr\u00fcher Buchung bei der \u00d6BB als Sparschienen-Ticket sehr g\u00fcnstig erh\u00e4ltlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer am Bahnhof Santa Lucia in Venedig aussteigt, steht bereits mitten drinnen. Gleich vor der T\u00fcr fahren mehrere Vaporetto-Linien ab. Auch zu Fu\u00df gehen ist einfach und gut angeschrieben. Zum Markusplatz oder zur Rialtobr\u00fccke sind es jeweils rund 20 Minuten. Wer allerdings schwere Koffer mit sich schleppt, sollte aufgrund der vielen Br\u00fccken lieber das Vaporetto oder ein Wassertaxi nehmen. <br>Generell gilt f\u00fcr alle, die bei den Kosten f\u00fcr das Vaporetto sparen m\u00f6chten, dass ein Rucksack VIEL praktischer ist, um zum Hotel zu kommen, als ein Koffer.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<strong>Mit dem Flugzeug<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wer am Flughafen Marco Polo ankommt, hat es ebenfalls recht leicht, in die Lagune zu kommen: Die Linien A und B bringen Besucher direkt zum Fondamente Nove im Norden oder zum Markusplatz.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Wohnen in Venedig direkt oder au\u00dferhalb?<\/h3>\n\n\n\n<p>Kennt ihr auch die vielen sensationell g\u00fcnstigen Angebote f\u00fcr ein Wochenende in Venedig? Sie haben eines gemeinsam: Man wohnt dabei \u00fcblicherweise in Mestre. Von der Lage ist das gar kein Thema. Von Mestre aus fahren jeden Tag fast alle paar Minuten Z\u00fcge zum Bahnhof Santa Lucia, und es gibt auch Boote, die \u00fcbersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich allerdings bin ein gro\u00dfer Verfechter des Wohnens mitten im Zentrum. Auch wenn man sich daf\u00fcr mit dem Koffer \u00fcber 100 Br\u00fccken schlagen muss und mehr bezahlt: Das Feeling ist einfach ganz anders. In der Fr\u00fch durch die T\u00fcre zu gehen und mitten im Venedig-Leben zu stehen statt zuerst zum Bahnhof zu latschen, auf den Zug zu warten, mit dem Zug zu fahren und dann erst &#8222;so richtig&#8220; anzukommen. Eine Siesta am Nachmittag ist problemlos m\u00f6glich, und wem am Abend k\u00fchl wird, der holt sich einfach schnell eine Jacke. Keine Notwendigkeit f\u00fcr vollgestopfte Tagesrucks\u00e4cke, in denen f\u00fcr alle Notwendigkeiten vorgesorgt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nat\u00fcrlich ist auch das Schlendern durch das n\u00e4chtliche, <em>fast<\/em> einsame Venedig nach dem Abendessen ein echter Traum, wenn man nicht dauernd auf die Uhr schauen muss, wann der n\u00e4chste Zug geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein echter Vorteil des extravenedischen Aufenthalts ist allerdings, dass bei Hotels in Mestre oder am Lido das Parken oft kostenlos dabei ist. Wer also mit dem Auto anreist spart sich alleine dadurch nat\u00fcrlich schon ziemlich viel Geld.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 2024 gibt es an manchen Wochenenden Tagesgeb\u00fchren f\u00fcr das Besuchen von Venedig (die entfallen, wenn man in Hotel eine offizielle Unterkunft hat). Erkundigt euch also auf jeden Fall vorab, ob eure Besuchszeit in diese Zeiten fallen, es wird kontrolliert (und gestraft).<br>Die Tagestickets m\u00fcssen hier vorab online gekauft werden: <a href=\"https:\/\/cda.veneziaunica.it\/de\/zugangsbeitrag\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Venezia Unica<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Venedig ist einer der Hotspots der hei\u00dfen Overtourism-Diskussion. Wer Venedig kennt, wei\u00df auch warum. Deshalb m\u00f6chte ich euch auch empfehlen, eine offizielle Unterkunft zu buchen, zum Beispiel ein Hotel oder B&amp;B. Warum? AirBnB, und glaubt mir, ich bin eigentlich auch ein gro\u00dfer Fan davon, tr\u00e4gt massiv zur Vertreibung der Einheimischen bei. Die Apartments k\u00f6nnen an Touristen deutlich teurer vermietet werden als an Bewohner, und so geht Wohnraum verloren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">4. \u00d6ffentliche Verkehrsmittel<\/h3>\n\n\n\n<p>\u00d6ffis sind in Venedig &#8211; ganz klar &#8211; Boote. Das bereits erw\u00e4hnte Vaporetto ist das Pendant zu unseren Bussen, daneben gibt es noch die privaten Wassertaxis.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleich vorweg: Billig ist anders. Wenn man allerdings bedenkt, dass Boote einen ganz anderen Betriebs-, Reparatur- und Sicherheitsaufwand haben als Kraftfahrzeuge, ist auch schnell klar warum. Einzelfahrten um \u20ac 7,50 (g\u00fcltig f\u00fcr 75 Minuten) sind trotzdem schmerzhaft. Tages- und Mehrtageskarten sind auch erh\u00e4ltlich.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-full wp-image-1920\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"563\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181025_134925-01-Kopie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1920\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181025_134925-01-Kopie.jpg 750w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181025_134925-01-Kopie-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Tolle Aussichten auf den Dogenpalast und den Campanile vom Vaporetto aus.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wer nicht direkt in Cannaregio (das Viertel, das beim Bahnhof beginnt) oder in der N\u00e4he der Piazzale Roma wohnt, sollte sich zumindest die Fahrt zur Unterkunft leisten. Danach ist Venedig einfach ein Fall f\u00fcr Schuster&#8217;s Rappen. Gerade Erstbesucher werden sich in erster Linie rund um die zentralen Punkte wie Santa Lucia, Rialtobr\u00fccke, Markusplatz und Accademia in Dorsoduro aufhalten. Auch wenn man viel unterwegs ist (wie immer bei Sightseeing-Wochenenden), sind die Strecken eigentlich nicht weit.<br>Wer das Arsenal bzw. die Biennale, Murano, Burano und Giudecca auf dem Plan stehen hat, f\u00fcr den k\u00f6nnte es sich jedoch auszahlen, sich eine Mehrtageskarte zu leisten. Ich empfehle euch, das einfach durchzurechnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich gerne mal etwas g\u00f6nnt, dem empfehle ich eine Fahrt mit dem Wassertaxi. Es gibt einfach kaum etwas Cooleres, als wie George Clooney &amp; Co im chicen Motorboot stehend durch den Canal Grande und die kleineren Wasserstra\u00dfen zu d\u00fcsen. Am besten einfach bei der Ankunft (oder wenn man eben fahren m\u00f6chte) den Fahrer nach dem Preis zur gew\u00fcnschten Destination fragen und kein Schn\u00e4ppchen erwarten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone wp-image-1919 size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"423\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/WP_20160318_13_33_12_Pro__highres-01.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1919\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/WP_20160318_13_33_12_Pro__highres-01.jpeg 750w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/WP_20160318_13_33_12_Pro__highres-01-300x169.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Mond\u00e4n mit dem Wassertaxi durch den Canal Grande<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Wie finde ich das Vaporetto, das ich brauche?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist ganz einfach: Entweder lasst euch auf Google Maps die Route mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln anzeigen, oder ihr lest dort die von der jeweiligen Station abfahrenden Linien aus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"419\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Venedig-Karte.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1914\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Venedig-Karte.jpg 750w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Venedig-Karte-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch auf der offiziellen Seite des Betreibers ACTV findet ihr einen <a href=\"http:\/\/muoversi.venezia.it\/en\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Routenplaner<\/a> und die <a href=\"http:\/\/actv.avmspa.it\/en\/content\/orari-servizio-di-navigazione-0\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Abfahrtszeiten f\u00fcr alle Linien<\/a> zum Downloaden (Seite auf Italienisch, aber problemlos zu navigieren).<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem sind bei jeder Station f\u00fcr alle dort abfahrenden Linien die Haltestellen angegeben, und bei den Ticket-Kiosken gibt man euch gerne Auskunft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wo kaufe ich Tickets?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vaporetto-Tickets erhaltet ihr&nbsp; bei den Ticket-Kiosken bei den Haltestellen, die haben aber \u00fcblicherweise nur zwischen 8:00 und 20:00 ge\u00f6ffnet und sind auch nicht \u00fcberall verf\u00fcgbar. Daneben gibt es noch Ticketautomaten (auf Deutsch umstellbar), oder ihr kauft euch Tickets in Trafiken.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Tickets m\u00fcssen bei den runden Entwertungsmaschinen vor Betreten des Anlegers entwertet werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">5. Navigieren in Venedig<\/h3>\n\n\n\n<p>Wer sich f\u00fcr einen Menschen mit in die Wiege gelegtem Navigationssinn h\u00e4lt, wird in Venedig ganz schnell eines besseren belehrt. Ich halte meinen Orientierungssinn f\u00fcr gut. Definitiv. Mein Vater zum Beispiel ist ein Meister der Orientierung. Den setzt man in der W\u00fcste aus, und solange die Sonne scheint, nach der er sich richten kann, findet er immer zur n\u00e4chsten Oase. Mein Bruder&#8230; naja ok, das erz\u00e4hle ich hier nicht. (Sorry Axel \ud83d\ude00 )<\/p>\n\n\n\n<p>Wie auch immer, normalerweise richtet man sich in St\u00e4dten mit Fl\u00fcssen gerne nach dem Flusslauf. In Venedig w\u00e4re das der Canal Grande. Und hier beginnt das Problem: Der hat n\u00e4mlich eine Art liegende S-Form. Und egal wo man glaubt, dass sich der Canal grad befindet &#8211; dort ist er sicher nicht. Kurz gesagt: Navigieren ist dort echt kein Spa\u00df.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"412\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Bildschirmfoto-2018-10-30-um-09.12.22-Kopie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1916\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Bildschirmfoto-2018-10-30-um-09.12.22-Kopie.jpg 750w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Bildschirmfoto-2018-10-30-um-09.12.22-Kopie-300x165.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Aber dank Smartphones und Google Maps ist das ja alles zum Gl\u00fcck kein Problem mehr. Abgesehen von den laufenden GPS-Problemen aufgrund der engen Gassen kommt man damit ausgezeichnet durch.<br>(Wir haben einen Herren gesehen, der sich mit einer gro\u00dfen Stra\u00dfenkarte durchgek\u00e4mpft hat, das war irgendwie ein lustiges Retro-Erlebnis&#8230;).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-full wp-image-1931\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"499\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC5229-Kopie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1931\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC5229-Kopie.jpg 750w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC5229-Kopie-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC5229-Kopie-270x180.jpg 270w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Auch mit dem Smartphone ist Venedig manchmal eine Herausforderung&#8230;<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">6. Essen und Trinken in Venedig<\/h3>\n\n\n\n<p>Venedig ist nicht anders als andere touristische St\u00e4dte. Wer unbedingt am Markusplatz im ber\u00fchmten Caff\u00e8 Florian einen Espresso trinken m\u00f6chte, zahlt nicht nur die Lage, sondern auch die dort meist spielende Band mit. Gleiches gilt f\u00fcr den originalen Bellini in der ber\u00fchmten Harry&#8217;s Bar: Beinahe 20 Euro pro Glas machen wirklich keinen Spa\u00df. Oder vielleicht auch doch, wenn es euch das Wert ist! Ein bisschen ab vom Schuss sieht die Sache dagegen gleich wieder ganz anders aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Italienisches Fr\u00fchst\u00fcck<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Pikante Fr\u00fchst\u00fccker aufgepasst: Italiener fr\u00fchst\u00fccken s\u00fc\u00df. Und zwar mit Cappuccino und Cornetto, also einem Croissant, wahlweise natur oder gef\u00fcllt mit Marillenmarmelade oder Schokolade (mhmmmm!). Manchmal findet man auch ein Caf\u00e9 mit einer reichhaltigeren Auswahl an (s\u00fc\u00dfen) K\u00f6stlichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-full wp-image-1921\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"563\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_4928-01.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1921\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_4928-01.jpeg 750w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_4928-01-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein Cappuccino, ein Cornetto und die aufgeladene Kamera sind alles, was man in Venedig f\u00fcr einen guten Start braucht.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wer in der Fr\u00fch sein Schinkenbrot oder ein M\u00fcsli braucht, wird sich als Apartment-Bewohner am einfachsten tun. In Hotels wird ohnehin auf alle Gel\u00fcste von Touristen eingegangen.<\/p>\n\n\n\n<p>ACHTUNG Cappuccino-Trinker: In Italien werden Cappuccino und Latte Macchiato ausschlie\u00dflich zum Fr\u00fchst\u00fcck getrunken. Ab dem sp\u00e4teren Vormittag wird umgestiegen auf Espresso (oder einfach nur Caff\u00e8 genannt) oder auf Macchiato (Espresso mit Milchschaumh\u00e4ubchen). Nat\u00fcrlich serviert man euch auch am Nachmittag einen Latte&#8230; aber das Naser\u00fcmpfen gibt&#8217;s gratis dazu! \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cicchetti, und warum man in Venedig eigentlich keine Restaurants braucht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Venedig hat, und ich LIEBE es, eine ausgesprochen sympathische und fr\u00f6hliche Trinkkultur. Um 11 Uhr Vormittag das erste Glaserl Wein oder einen Aperol Spritz zu zischen gilt hier keineswegs als versteckter Alkoholismus. Nat\u00fcrlich braucht es daf\u00fcr aber eine gewisse Unterlage, und die bieten alle Bars (b\u00e0cari) in Form von Cicchetti, also kleinen pikanten Naschereien. Belegte Br\u00f6tchen, frittiertes Gem\u00fcse, Fisch &#8211; jede Bar hat etwas anderes anzubieten. Und mit ein paar Cicchetti im Magen trinkt sich das zweite Glaserl auch viel leichter.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-full wp-image-1922\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"499\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC5344-01-Kopie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1922\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC5344-01-Kopie.jpg 750w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC5344-01-Kopie-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC5344-01-Kopie-270x180.jpg 270w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Herrliche Fisch-Cicchetti<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Cicchetti bekommt man \u00fcbrigens in den b\u00e0cari rund um die Uhr. Wer also sparen will, mampft sich dort einfach voll, das kommt \u00fcblicherweise g\u00fcnstiger als ein Restaurantbesuch. Und ist auch abwechslungsreicher. Wer braucht schon einen Salat.<br>Manche b\u00e0cari bieten \u00fcbrigens auch Primi Piatti, also Gerichte wie Nudeln oder Risotti an, und das zeitweise ebenfalls billiger als in Restaurants.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-full wp-image-1923\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"562\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181025_161807-01-Kopie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1923\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181025_161807-01-Kopie.jpg 750w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181025_161807-01-Kopie-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>An der Bar in der Vitrine warten leckere Snacks, die zum Aperitif einfach dazugeh\u00f6ren.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>&nbsp;<strong>Bibamus!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lasset uns trinken! Aber was?<br>Rotwein, Wei\u00dfwein, Frizzante oder Bier bekommt ihr \u00fcberall. Da ist f\u00fcr jeden Geschmack etwas dabei. Bars haben auch eine breitere Auswahl an st\u00e4rkeren alkoholischen Getr\u00e4nken, Cocktails oder verschiedenen Aperitivi.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"563\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181025_181551-01.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1924\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181025_181551-01.jpeg 750w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181025_181551-01-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Woran man nat\u00fcrlich nicht vorbeikommt, dass ist der typische Spritz, entweder mit Aperol oder mit Campari, immer mit Prosecco, Soda, Orangenscheibe und Olive. In Italien tr\u00e4gt man den Aperol auch nicht, wie bei uns, am Glas vorbei, sondern da ist schon ordentlich drin. Bei Aperol wird das nach dem zweiten Glas ganz sch\u00f6n \u00fcppig (womit wir wieder beim Thema Cicchetti sind).<\/p>\n\n\n\n<p>Ob Aperol oder Campari ist \u00fcbrigens Geschmackssache. Mich sch\u00fcttelt es ja beim Thema Campari, brrr.&nbsp; Ich habe mal geh\u00f6rt, dass Campari Spritz eher der M\u00e4nnerdrink ist, und Aperol Spritz der f\u00fcr Damen, konnte das aber bei meinen Italienbesuchen noch nie so wirklich verifizieren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens sind die zum Glaserl dazugestellten Snacks (N\u00fcsse, Chips, &#8230;) kostenlos. Dank der salzigen Naschereien trinkt man ja auch mehr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>STEHENBLEIBEN!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein echter Geldspar-Tipp, der richtig viel ausmachen kann: Es ist preislich immer ein Unterschied, ob ihr euren Aperol Spritz oder Caff\u00e8 an der Bar (al banco) oder serviert am Tisch trinkt. Ein Espresso an der Bar getrunken kostet \u00fcblicherweise \u20ac 1,50, serviert am Tisch kann das schnell das Doppelte werden. Nat\u00fcrlich d\u00fcrft ihr die Barhocker verwenden, in den b\u00e0cari d\u00fcrft ihr euch auch hinsetzen (bei Selbstbedienung).<\/p>\n\n\n\n<p>Den krassesten Preisunterschied habe ich am Campo dell&#8217;Erbe entdeckt: Der Gin Tonic hat serviert am Tisch doch tats\u00e4chlich das Dreifache gekostet &#8211; und das ist bei einem Grundpreis von 8 Euro nicht gerade wenig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-full wp-image-1929\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"563\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181027_192327_1-01-Kopie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1929\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181027_192327_1-01-Kopie.jpg 750w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181027_192327_1-01-Kopie-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Stehenbleiben kostet weniger Geld &#8211; und ist in vielen b\u00e0cari gar nicht anders m\u00f6glich.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">7. Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/h3>\n\n\n\n<p>Das sind die Top 3 Sehensw\u00fcrdigkeiten der Lagunenstadt, um die man nicht rundum kommt:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Piazza San Marco<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einer der ber\u00fchmtesten Pl\u00e4tze der Welt mit der gro\u00dfartigen Basilica, dem leicht schief stehenden Campanile und der fantastischen \u00d6ffnung hinaus in die Lagune. Sammelpunkt aller Touristen. Am besten m\u00f6glichst fr\u00fch am Morgen oder m\u00f6glichst sp\u00e4t am Abend besuchen, wenn die Tagestouristen noch nicht oder nicht mehr da sind.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens: Zwischen den beiden S\u00e4ulen am Beginn des Markusplatz&#8216; am Wasser sollte man nicht durchgehen, weil es Ungl\u00fcck bringt: Dort fanden fr\u00fcher Hinrichtungen statt. Aberglauben-Alarm!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"563\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181025_222357-01-Kopie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1928\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181025_222357-01-Kopie.jpg 750w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181025_222357-01-Kopie-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Ponte dei Sospiri<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Seufzerbr\u00fccke ist keine &#8222;echte&#8220; Br\u00fccke sondern eine Verbindung zwischen dem Dogenpalast und dem ehemaligen Gef\u00e4ngnis. Sie kam zu ihrem romantischen Namen, weil angeblich Gefangene auf dem Weg ins Gef\u00e4ngnis von dort das letzte Mal seufzend einen Blick in die Freiheit werfen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Den besten Blick auf die Seufzerbr\u00fccke hat man von der Ponte della Paglia, allerdings wissen das alle anderen Touristen ebenfalls. Etwas weiter entfernt, aber genauso gut ist sie von hinten sichtbar, und zwar von der Ponte San Provolo.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-full wp-image-1926\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"1000\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181027_100014-01-Kopie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1926\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181027_100014-01-Kopie.jpg 750w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181027_100014-01-Kopie-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Die Seufzerbr\u00fccke von hinten<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Ponte di Rialto<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die ber\u00fchmteste Br\u00fccke der Welt hat in meinen Augen wieder etwas gewonnen, seit die dunklen Jalousien neu gestrichen und die unz\u00e4hligen Graffitis und Tags entfernt wurden. Dass allerdings auf der Br\u00fccke Touristenramsch in mehreren L\u00e4den verkauft wird ist nicht so meines. Aber die Rialtobr\u00fccke ist nun mal die Rialtobr\u00fccke, und man muss sie gesehen habe. Davon abgesehen ist sie die einzige Br\u00fccke \u00fcber den Canal Grande in der Stadtmitte, d.h. w\u00e4hrend jedem Venedig-Vesuch muss man sie immer wieder&nbsp; \u00fcberqueren.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch hier gilt: Am sp\u00e4ten Abend ist sie nicht nur am sch\u00f6nsten, sondern auch nicht mehr ganz so t\u00f6dlich \u00fcberlaufen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"563\" src=\"http:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181027_194358-01-Kopie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1927\" srcset=\"https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181027_194358-01-Kopie.jpg 750w, https:\/\/www.wanderhunger.at\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_20181027_194358-01-Kopie-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Sehenw\u00fcrdigkeiten gibt es in Venedig nat\u00fcrlich zur Gen\u00fcge. Und ihr wisst ja, dass ich kein Fan des Museum-Gehens bin, also beginne ich damit gleich gar nicht. Was ich euch aber ans Herz legen will, ist mit offenen Augen durch die Lagunenstadt zu spazieren und die vielen versteckten kleinen Sch\u00f6nheiten zu entdecken. Entz\u00fcckende kleine Br\u00fccken, enge G\u00e4sschen, Pl\u00e4tze, die von den Touristenmassen verschont geblieben sind, Innenh\u00f6fe, L\u00f6wen an jeder Ecke und so weiter. Fotografen finden hier ihr Mekka, und f\u00fcr die Instagrammer gilt: It&#8217;s SO instagrammable!!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcnsche euch eine tolle Zeit in Venedig. Trinkt Aperol Spitz, esst Cicchetti und, vor allem, GENIESST eure Zeit dort statt euch von Sehensw\u00fcrdigkeit zu Sehensw\u00fcrdigkeit zu hetzen! La vita e bella in Venezia.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Anreise bis Aperol: sieben pers\u00f6nliche Tipps, die dein Venedig-Wochenende entspannter und sch\u00f6ner machen werden.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":1918,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"wprm-recipe-roundup-name":"","wprm-recipe-roundup-description":"","iawp_total_views":4,"footnotes":""},"categories":[45],"tags":[179,191,87,195,193,29,54,192,39],"class_list":["post-1913","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-reisen","tag-europa","tag-genuss-auf-reisen","tag-italien","tag-reisebericht","tag-reisetipps-tricks","tag-sightseeing","tag-staedtetrip","tag-unterkunft","tag-wochenendtrip"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1913","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1913"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1913\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2954,"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1913\/revisions\/2954"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1918"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1913"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1913"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wanderhunger.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1913"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}